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Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet der Name "Kelb tal-Fenek" wörtlich?

Dies ist ein maltesisches Wort. Maltesisch (oder "Malti", wie die Sprache von den Maltesern selber genannt wird) ist eine semitische Sprache; übrigens die einzige, die in Europa gesprochen und in lateinischer Schrift geschrieben wird. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff Kelb tal-Fenek "Hund des Kaninchens", d.h. "Hund für die Kaninchenjagd". "Kelb" bedeutet "Hund", "tal" ist eine zusammengefasste Form von "ta' il" = "für das" und "Fenek" steht für "Kaninchen".
 

Ich habe in der Namensliste der FCI  nach dem Kelb tal-Fenek gesucht, finde ihn dort aber nicht. Warum?

Bei den kynologischen Orgnisationen wie z.B. der FCI wird der Kelb tal-Fenek unter dem Namen "Pharaoh Hound" geführt. Dieser Name wurde der Rasse in den sechziger Jahren vom Britischen Kennel Club gegeben, und die FCI übernahm den in Großbritannien erstellten Rassestandard 1977. In einigen Ländern wird der Begriff "Pharaoh Hound" auch in die Landessprache übersetzt, z.B. als "Faraohund" (Schwedisch), "Chien du Pharaon" (Französisch), "Faraokoira" (Finnisch), "Podenco de los Faraones" (Spanisch), "Pies Faraona" (Polnisch), "Fáraó kutya" (Ungarisch) usw.

Wir halten es für sinnvoll, den Begriff "Pharaoh Hound" aus der Nomenklatur der FCI zu streichen und die Rasse weltweit einheitlich mit ihrem Originalnamen als "Kelb tal-Fenek" zu bezeichnen.
 

Sind "Kelb tal-Fenek" und "Pharaoh Hound" unterschiedliche Rassen?

Nein. Beide Namen bezeichnen den selben Hund. "Kelb tal-Fenek" ist der Name, den die Rasse in Malta seit unzähligen Generationen trägt, während "Pharaoh Hound" derjenige Name ist, den die Rasse erst in den sechziger Jahren im Vereinigten Königreich erhielt.
 

Ist der "Pharaoh Hound" eine spanische Rasse?

Nein. Aber es gibt in Spanien zwei Rassen, die eine große Ähnlichkeit mit dem Kelb tal-Fenek aufweisen: Den Podenco Ibicenco (Ca Eivissenc) und den Podenco Canario. Vor 1977 gab es in der FCI einen Sammelstandard für alle Hunde des Mittelmeertyps, der es erlaubte, alle diese Hunde als "Pharaonenhund" zu registrieren. Diese Klassifizierung findet sich in manchen Hundebüchern bis heute, daher kommt es gelegentlich vor, dass Hunde aus Spanien irrtümlicherweise als "Pharaoh Hounds" angesehen werden. Dies kommt vor allen Dingen dann vor, wenn sie von Tierschutzorganisationen eingeführt werden, deren Mitarbeiter mit den Charakteristika der einzelnen Rassen nicht vertraut sind.
 

Woher kommt der Kelb tal-Fenek?

Das Herkunftsland des Kelb tal-Fenek ist ausschliesslich Malta. Die Republik Malta gehört zu Europa, wurde 1964 unabhängig und besteht aus den drei Inseln Malta, Gozo und Comino im zentralen Mittelmeer. Von dort wurde seit den sechziger Jahren eine relativ geringe Anzahl von Exemplaren des Kelb tal-Fenek exportiert, zunächst nach Großbritannien, später auch in andere Länder, wo sich Hobbyzüchter mit der Zucht der Rasse zu befassen begannen. Diese Hunde bilden bis heute die Basis für den in zahlreichen Ländern der Welt zu findenden Bestand.


Ich habe einen Hund, der aussieht wie die Pharaoh Hounds, die ich auf Bildern in Hundebüchern und im Internet gesehen habe. Ist er ein Kelb tal-Fenek (bzw. Pharaoh Hound)?

Gegenfrage: Kommt Ihr Hund aus Malta, oder wurde er in einer von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannten Zuchtstätte für Pharaoh Hounds aufgezogen? Wenn weder das eine noch das andere der Fall ist, lautet die Antwort mit ziemlicher Sicherheit "Nein". Man findet in fast ganz Südeuropa windhundähnliche Jagdhunderassen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Kelb tal-Fenek haben. In den letzten Jahren werden solche Hunde verstärkt durch Tierschutzorganisationen nach Deutschland und in andere Länder des nördlicheren Europa vermittelt. Aus Unkenntnis, manchmal aber auch in bewusster Irreführung der künftigen Besitzer, werden diese Hunde mitunter als Pharaoh Hounds deklariert. Tatsächlich handelt es sich dabei aber fast ausschliesslich um Vertreter der verschiedenen Podenco-Rassen bzw. deren Mischlinge. Letzteres ist zumeist am dunkel bis schwarz gefärbten Nasenschwamm erkennbar.

Wird oft irrtümlich für einen "Pharaoh Hound" gehalten: Der 
Podenco Canario, der Kaninchenhund der Kanarischen Inseln

Ein gutes Werk haben Sie aber auf jeden Fall getan, indem Sie einem solchen Hund ein neues Zuhause gegeben haben.


Ich war in den Ferien auf Malta, habe dort aber keinen einzigen Kelb tal-Fenek gesehen. Ist die Rasse in Malta vom Aussterben bedroht?

Nein. Die maltesischen Jäger halten ihre Hunde zumeist innerhalb ihrer Höfe, in Ställen oder in Hundehäusern und führen sie nur zur Jagd aus. Diese findet überwiegend in den Sommernächten statt. Wie auch andere Arbeitshunde wird der Kelb tal-Fenek nicht als Haushund gesehen, so dass die Jäger ihn nicht zum Corso auf die Promenade mitnehmen. Viele Malteser zeigen ihre wertvollen Hunde ausserdem generell nicht gerne in der Öffentlichkeit. Daher ist es nicht ungewöhnlich, mehrere Wochen auf Malta zu verbringen, ohne einen einzigen Kelb tal-Fenek zu Gesicht zu bekommen, wenn man nicht weiß, wo man die Hunde zu suchen hat. Aber sie sind da, und Malta hat bis heute nicht nur den weltweit größten Bestand der Rasse, sondern auch den breitesten Genpool.
 

Was bedeutet "Klieb tal-Fenek"?

"Klieb" ist der Plural von "Kelb" = "Hund": Ein Kelb tal-Fenek, viele Klieb tal-Fenek.
 

Wie alt ist die Rasse?

Die Antwort ist einfach: Wir wissen es nicht. Die Existenz stehohriger, windhundähnlicher Hunde ist in vielen antiken Kulturen des Mittelmeerraumes nachgewiesen, nicht nur in Ägypten, wie oft angenommen wird, sondern auch in Kreta, Griechenland und im Römischen Reich. Aber bis jetzt ist es niemandem gelungen, einen wissenschaftlich haltbaren Beweis für eine Verbindung des modernen Kelb tal-Fenek mit diesem antiken Hundetypus zu erbringen. Eine im Mai 2004 veröffentlichte Studie zur genetischen Herkunft verschiedener Hunderassen, die vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle (USA) mit Unterstützung des American Kennel Club durchgeführt wurde, legt sogar den Schluss nahe, dass der Kelb tal-Fenek erst in geschichtlich jüngerer Zeit aus Hunden unterschiedlichen Ursprungs herausgezüchtet wurde. 

Die erste schriftliche Erwähnung eines maltesischen Jagdhundes, der mit dem heutigen Kelb tal-Fenek identisch gewesen sein könnte, erfolgte im Jahre 1647 durch Commendatore Fra. G. Fran. Abela, einen maltesischen Historiker und Vizekanzler des Johanniterordens: ‘Da gibt es Hunde, die man ‘Cernechi’ (Sucher, Sichter) nennt und die man für die Jagd auf Kaninchen schätzt, bis Frankreich vor allem für steinige, bergige und steile Gebiete’ (Fra. Abela, ‘Della Descrittione di Malta isola nel Mare Siciliano con le sue antichita ed altre notitie’, Malta, 1647)

Zwischen dem Niedergang des ägyptischen Pharaonenreiches und dieser ersten, in mancher Hinsicht noch recht vagen maltesischen Beschreibung eines lokalen mediterranen Jagdhundes liegen mithin gut 2500 Jahre. Aus den genannten Gründen muss man die Vermutung einer ägyptischen Herkunft des Kelb tal-Fenek als Wunschdenken bezeichnen - auf wissenschaftlich haltbaren Fakten basiert sie nicht.
 

Sitzen viele Klieb tal-Fenek in maltesischen Tierheimen?

Nein. Anders als sich die Situation in einigen anderen Ländern Südeuropas darstellt, schätzen die maltesischen Jäger ihre Hunde sehr hoch und kümmern sich sehr um sie, auch wenn die Haltung in Ställen und Innenhöfen nicht immer den vermenschlichenden Vorstellungen entspricht, die manche mitteleuropäische Tierfreunde von der Hundehaltung haben. Daher ist es extrem selten, dass sich ein Kelb tal-Fenek in einem maltesischen Tierheim findet.
 

Ist der Kelb tal-Fenek ein Windhund?

Auf der Jagd arbeitet der Kelb tal-Fenek vor allen Dingen mit seinem Geruchssinn und unter Einsatz seines gut entwickelten Gehörs. Nur bei Sichtkontakt verfolgt er seine Beute wie ein echter Windhund. Die Anatomie des Kelb tal-Fenek (ebenso wie diejenige anderer mediterraner Rassen) zeigt allerdings deutliche Windhundmerkmale. Als Kompromiss hat die FCI die mediterranen Rassen (Kelb tal-Fenek, Podenco Ibicenco, Podenco Canario, Cirneco dell' Etna and Podengo Português) in der Gruppe 5 (Spitze und Hunde vom Urtyp) untergebracht, anstatt in der Gruppe 10 (Windhunde) oder 6 (Laufhunde).

Trotzdem wird die Rasse in dem meisten Ländern von den nationalen Windhundclubs betreut und kann an Windhundsportarten wie z.B. Coursing und Bahnrennen teilnehmen.
 

Welche Art von Wild wird mit dem Kelb tal-Fenek gejagt?

Der Kelb tal-Fenek wird in Malta vor allen Dingen für die Kaninchenjagd verwendet, woher auch sein Name rührt. Üblicherweise wird die Kaninchenjagd in Kombination mit einem Frettchen ausgeübt. Einige Jäger verwenden den Kelb tal-Fenek auch zur Jagd auf Wachteln und Schnepfen. Der Kelb tal-Fenek stöbert die Vögel auf und scheucht sie hoch, so dass der Jäger sie schiessen kann. In einigen, eher seltenen Fällen, trainieren maltesische Jäger ihre Hunde auch zum Apportieren geschossener Vögel oder erlegter Kaninchen.

Eine weitere Vorliebe des Kelb tal-Fenek ist die Jagd auf verborgene Mäuse und Ratten.
 

Ist die Jagd mit dem Kelb tal-Fenek ausserhalb Maltas erlaubt?

In den meisten Ländern Mittel- und Nordeuropas ist die Hetzjagd auf lebendes Wild nicht erlaubt. Da auch diese Jagdart bei der Arbeitsmethodik des Kelb tal-Fenek eine (wenn auch untergeordnete) Rolle spielt, wäre es nötig, den Hund entsprechend den Jagdregularien des jeweiligen Landes zu trainieren, wenn man hier mit ihm auf die Jagd gehen möchte. Wir haben bisher von keinem Kelb tal-Fenek-Besitzer gehört, der dies mit seinem Hund getan hat, doch da es einige Podenco Ibicenco-Besitzer gibt, die mit ihren Hunden erfolgreich Jagdprüfungen in Deutschland abgelegt haben, haben wir keinen Anlass anzunehmen, dass der Kelb tal-Fenek hierzu nicht auch in der Lage sein sollte.

Eine alternative Methode, die Jagdleidenschaft des Kelb tal-Fenek zu befriedigen ist die Teilnahme an Coursings, einer Jagd auf eine künstliche Beute, die von vielen örtlichen Windhundclubs angeboten wird. In den meisten Ländern kann die Rasse Kelb tal-Fenek an derartigen Wettbewerben teilnehmen, ungeachtet der Tatsache, dass sie von der FCI nicht als Windhund betrachtet wird. Die nationalen Windhundclubs erteilen Auskunft über Daten und Ort von Coursingwettbewerben.
 

Für welche Hundesportarten eignet sich der Kelb tal-Fenek?

Viele Kelb tal-Fenek-Besitzer außerhalb Maltas beteiligen sich mit ihren Hunden an Coursings und Bahnrennen, und fast alle Klieb tal-Fenek haben viel Freude an dieser Art der Betätigung.

Doch auch andere Arten des Hundesportes eignen sich für den Kelb tal-Fenek, so z.B. Agility und Begleithundetraining. Der Kelb tal-Fenek ist sehr intelligent. Wie alle Windhunde oder windhundähnlichen Hunde hat er aber seinen eigenen Kopf; daher benötigt man für das Training mehr Geduld und Zeit als bei einer der herkömmlichen Gebrauchshunderassen. Man sollte vorzugsweise eine Methode der positiven Bestärkung einsetzen, die den Hund bei einem erwünschten Verhalten belohnt; Korrigieren und Strafen sind bei der Erziehung eines Kelb tal-Fenek keine geeigneten Mittel.

Viele Klieb tal-Fenek laufen gerne am Fahrrad; einige Hundesportvereine bieten hierfür spezielle Ausdauerprüfungen an, bei denen der Hund eine bestimmte Strecke am Fahrrad zurücklegen muss, unter ständiger Aufsicht eines Leistungsrichters.
 

Ist der Kelb tal-Fenek schwierig zu halten?

Künftige Besitzer sollten sich bewusst sein, dass der Kelb tal-Fenek, ebenso wie andere Windhunde und windhundähnliche Jagdhunde, ein eher anspruchsvoller Hund ist. Der Jagdinstinkt der Rasse ist ausgeprägt. Ein sicheres Gelände für freien Auslauf sowie eine frühe, konsequente Erziehung können das Leben sehr erleichtern. Der Kelb tal-Fenek ist eine sehr gesellige Rasse und benötigt daher viel Nähe - diejenige von Menschen und die von anderen Hunden. Der Kelb tal-Fenek ist nicht für Menschen geeignet, die wenig Zeit zur Verfügung haben. Er benötigt auch ausreichend Bewegung, und auch ein großes, eingezäuntes Grundstück enthebt den Besitzer nicht von der Verpflichtung, seinen Hund regelmäßig auf auf lange Ausflüge mitzunehmen und ihm so oft als möglich die Gelegenheit zum leinenlosen Freilauf zu geben.

Positiv ist zu sehen, dass der Kelb tal-Fenek ein sehr liebevoller Begleiter ist, der Aufmerksamkeit fordert und seinen Besitzer innig liebt. Der Kelb tal-Fenek ist sehr kinderlieb. Er hat ein kurzes Fell, das nicht viel Pflege benötigt; wöchentliches Bürsten mit einem Noppenhandschuh genügt. Er verliert auch nicht viele Haare, so dass man nicht gezwungen ist, die Wohnung regelmäßig von Hundehaaren zu reinigen.
 

Ist der Kelb tal-Fenek eine gesunde Rasse?

Generell kann man sagen, dass der Kelb tal-Fenek eine gesunde Rasse ist. Als mittelgrosser, leichter Hund ist er nicht anfällig für Krankheiten und hat eine gute Chance, recht alt zu werden. Natürlich gibt es wie bei jedem lebenden Organismus keine Garantie gegen Krankheiten. Jeder verantwortungsbewusste Besitzer sollte seinen Hund beobachten und bei Anzeichen von Unwohlsein den Tierarzt konsultieren.

Da die genetische Basis der Rasse ausserhalb Maltas sehr schmal ist, sollten Züchter sehr aufmerksam sein und vermeiden, das Risiko erblicher Erkrankungen einzugehen.

In Malta ist die Leishmaniose (von den Maltesern oft auch als "Sandfliegenkrankheit" bezeichnet) ein ernsthaftes Problem, obwohl es Anzeichen gibt, dass die Rasse Kelb tal-Fenek eine gewisse Immunitätsrate gegen diese Krankheit aufweist. Um eine Infektion zu vermeiden, sollte der Besitzer darauf achten, dass seine Hunde nicht dem Stich der Sandmücken (Phlebotomen) ausgesetzt sind, von denen die Krankheit übertragen wird. Die Sandmücke ist ein Insekt, das von Mai bis Oktober zu finden ist. Sie wird etwa eine Stunde
vor Sonnenuntergang aktiv und fliegt bis etwa eine Stunde nach Sonnenaufgang. Die Sandmücke fliegt selten höher als etwa zwei Meter über Grund und kann ihr Opfer nur dann stechen, wenn es ruht. Daher sollte darauf geachtet werden, dass der Hund im Sommer nicht ausserhalb des Hauses schläft. Da die Sandmücke nicht hoch fliegt, ist die traditionelle Haltung des Kelb tal-Fenek auf den flachen Dächern der maltesischen Häuser ebenfalls ein guter Schutz gegen die Leishmaniose.
 

Wo finde ich einen Kelb tal-Fenek-Züchter?

In Malta wird der Kelb tal-Fenek von Bauern und Jägern gezüchtet, die Welpen in der Regel nur an gute Freunde, Verwandte und Nachbarn abgeben. In den verschiedenen Rassehundeclubs auf Malta sind diese Züchter in der Regel nicht Mitglied, da diese eine gänzlich andere, städtische Klientel von Hundehaltern repräsentieren, die vor allen Dingen an Ausstellungen interessiert sind. Ausserhalb Maltas sind die Kelb tal-Fenek-Züchter in der Regel in den nationalen Windhundclubs oder in eigenen "Pharaoh Hound Clubs" organisiert. Der kynologische Dachverband Ihres Landes kann über die entsprechenden Adressen Auskunft erteilen. Jeder verantwortungsbewusste Züchter wird erst dann einen Welpen abgeben, wenn er sicher ist, dass die künftigen Besitzer dem Hund ein gutes Zuhause bieten können. Als Kaufinteressent sollte Sie sich also auf gründliche Nachfragen einstellen und selber vorab überlegen, ob Sie wirklich einen solchen Hund halten wollen und können.

Jan Scotland